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Über die Reise:

Auf dieser einwöchigen exklusiven Studienreise reisen Sie durch die eindrucksvolle spanische Region Andalusien und erleben diese hautnah und authentisch in Kleingruppen von maximal 15 Mitreisenden. Dank zahlreicher inkludierter Leistungen müssen Sie sich um nichts mehr kümmern und spannende, vielfältige Erlebnisse sind garantiert. Handverlesene Unterkünfte und private Transfers sorgen für den notwendigen Komfort während der Reise. Lassen Sie sich mitreißen vom Charme der andalusischen Kultur, dem maurischen Erbe der Region und den vielen kulinarischen Köstlichkeiten.

Highlights:

Großartiges maurisches Weltkulturerbe

Kulinarische Highlights mit Bodega Besuch und Verkostungen

Treffen mit einem der bedeutendsten Vertreter der „Gitanos“ in Granadas Viertel Sacramonte

Wohnen in handverlesenen Boutique Hotels und 4-Sterne Unterkünften

Kleine Gruppen von max. 14 Personen

Studienreiseleitung während der gesamten Reise

 

Nach Ihrer Ankunft in Malaga erfolgt der Transfer zu Ihrem ersten Hotel. Málaga ist mit ca. 550 000 Einwohner nach Sevilla die zweitgrößte Stadt Andalusiens. Heute ist die Stadt weitaus mehr als nur noch das Eingangstor zur Provinz Andalusiens, auch wenn der Flughafen mit mehr als 12 Millionen Passagiere im Jahr nach wie vor einer der wichtigsten Flughäfen in Spanien ist. In den Letzten 10 bis 15 Jahren hat sich Malaga extrem verändert und ist durch umfassende Sanierungen des Stadtkerns, der Strandpromenade und des Hafens, einem vielfältigen kulturellen Angebot und nicht zuletzt dem milden Klima auch für mehrere Tage Aufenthalt zu einer attraktiven Metropole geworden. Die interessante Geschichte, der Stadt kann man noch an vielen Orten entdecken. Im 8. Jahrhundert von Phöniziern als Handelsniederlassung gegründet und unter den Römern ausgebaut, erlangte Málaga im Anschluss unter den Mauren als Hafen und Handelsstadt großen Einfluss. Die Alcazaba aus dem 11. Jahrhundert, die von den Mauren auf einer alten phönizischen Palastanlage errichtet wurde ist definitiv einen Besuch wert. Oberhalb der Alcazaba liegt außerdem die Burganlage Gibralfaro. Ein Besuch lohnt sich schon allein des Ausblicks wegen. Weitere spannende Sehenswürdigkeiten sind beispielsweise das Picasso-Museum und das Museum Carmen Thyssen. Pflanzenliebhaber sind im botanischen Garten gut aufgehoben, da sich hier mehr als 3200 Pflanzenarten aus aller Welt und natürlich auch aus der Region finden. Nach dem Hotelbezug erkunden wir bei einem ersten Spaziergang die Stadt. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen erste wertvolle Informationen zu Málaga und zur Region Andalusien. Wir besuchen den Alcazar und das Schloss Gibralfaro. Im Anschluss genießen wir gemeinsam ein erstes leckeres Abendessen.

Die erste Etappe führt uns nach dem Frühstück in das 130 Kilometer entfernte Granada. Auf den Weg dorthin machen wir einen kurzen Aufenthalt in Antequera. Beide Orte bieten eine Vielzahl an interessanten Monumenten. Antequera liegt 577 Meter über den Meeresspiegel und zählt ca. 45 000 Einwohner. Von Málaga aus erreichen wir Antequera nach etwa 35 Minuten über die Autobahn (ca. 50 km). Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. besiedelten Iberer die Region. Bekannt wurde der Ort aber in erster Linie unter der Herrschaft der Römer, die Antequera zu einem bedeutsamen Handelsplatz aufbauten. Insbesondere der Olivenanbau spielte eine wichtige Rolle. Mehr als 50 verschiedene Sehenswürdigkeiten befinden sich im Ortskern und machen Antequera zur Stadt mit den meisten historischen Bauwerken von Andalusien. 75 Prozent des kunsthistorischen Erbguts der Provinz Málaga ist hier beheimatet. Danach geht es weiter in das El Torcal. Das ca. 1200 Hektar große Naturschutzgebiet befindet sich 15 Kilometer von Antequera entfernt. Die außergewöhnlichen Karstformationen machen das Gebirge zu einem der spektakulärsten Landschaftsgebiete Andalusiens mit kleinen Wanderwegen. Im Anschluss erfolgt die Weiterfahrt nach Granada in unser Hotel für die nächsten zwei Nächte. Nach der Ankunft in Granada unternehmen wir einen Abendspaziergang in unser Restaurant und bekommen einen ersten Eindruck von der Stadt.

Die Universitätsstadt Granada liegt am Fuße der Sierra Nevada und bietet an vielen Stellen ein imposantes Panorama. Von den ca. 250 000 Einwohnern sind ungefähr 55 000 Studenten, die auch das Ambiente der Stadt prägen. Mit einer Ausdehnung von nur 88 km² ist der Ort überschaubar. Granada ist eine relativ junge Stadt und wurde erstmals anno 500 v Chr. erwähnt. Nach dem Verfall des Römischen Reiches und einer kurzen Periode der Westgoten kamen im Jahre 711 die Mauren. Keine andere Stadt Spaniens war so lange von den Mauren beherrscht wie Granada. Fast 800 Jahre sollte die Vorherrschaft der Moslems anhalten. Darum wundert es auch nicht, dass man hier noch heute viele maurische Spuren findet. Nicht nur die Alhambra oder der Albaicín sind Zeichen der langen Herrschaft der Mauren. Sie finden fast überall in den Straßen den Einfluss der afrikanischen Vorfahren. In Granada wurde die Eroberung der „spanischen Könige“ abgeschlossen. 1492 zog das spanische Königspaar durch das Stadttor ein. Die Leichname des Paares befinden sich in der Capilla Real. Heute besuchen wir die Alhambra, bis heute eines der bedeutendsten und beeindruckendsten Bauwerke Spaniens. Der alte maurische Stadtteil Albaicín gegenüber der Alhambra gelegen bietet wunderschöne Aussichtspunkte auf die Stadt und das umliegende Land. Insbesondere der Blick auf die Sierra Nevada mit dem höchsten Berg des spanischen Festlandes ist atemberaubend. Im Anschluss erkunden wir das Stadtzentrum von Granada mit seiner Kathedrale und Königlichen Gräbern. Am Abend erwartet Sie eine besondere Flamenco Vorstellung. Wir nehmen keines der vielen Flamenco Tablos der Stadt, sondern organisieren einen privaten Flamenco, exklusiv für Sie und Ihre Gruppe mitten im Sacramonte bei einer Familie. Hier erwarten uns kleine Tapas, Sangria und Bier. Dieser Programmpunkt ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Unsere heutige Tour führt uns durch die Provinz von Córdoba und Sevilla. Unseren ersten Stopp legen wir in Priego de Córdoba ein, wo wir einen der renommiertesten Olivenbauern kennen lernen und bei einer Olivenölprobe alles wissenswertes über das goldene Öl erfahren, welches für die Region noch heute ein wertvolles Gut ist und nach wie vor Einkommensquelle für viele lokale Landwirte und Familien ist. Im Anschluss fahren wir weiter nach Córdoba. Mit ca. 320 000 Einwohnern ist Córdoba die viertgrößte Stadt Andalusiens. Dank seiner strategischen Lage hat Córdoba in Andalusien schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Einer der wichtigsten Gründe ist die Lage im Becken des Guadalquivir, der in der Vergangenheit bis zum Atlantischen Ozean beschiffbar war. Dieser kam einer heutigen Schnellstraße nahe und war Zugangsweg für viele Völker. Die erste nennenswerte Siedlung in der Region wurde von den Phöniziern gegründet. Bereits 206 v. Chr. von den Römern besetzt, wurde Córdoba 169 v. Chr. zur Stadt erhoben und zum wichtigsten Ort in Südspanien. Hauptsehenswürdigkeit ist die atemberaubende Moschee-Kathedrale mit ihrer einzigartigen Architektur, die wir unmittelbar nach Ankunft besichtigen. Im Anschluss besuchen wir das jüdische Viertel der Stadt. Bereits seit dem 3. Jahrhundert siedelten jüdische Familien in Córdoba. Zu Zeiten des Kalifen Al-Hakam II. ab dem 10. Jh. nahmen sie eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt ein. Das jüdische Viertel lag in direkter Nachbarschaft zum Machtzentrum der arabischen Herrscher, was von der bedeutenden Rolle im Verwaltungs- und Handelswesen zeugt. Nach unserem Besuch in Córdoba geht es weiter in unser Hotel nach Sevilla. In unmittelbarer Nähe des Hotels erwartet uns ein leckeres Abendessen.

Die Hauptstadt Andalusiens ist mit ca. 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Mit einer Ausdehnung von mehr als 140 km² ist Sevilla zwar groß, aber auch hier finden sich alle Sehenswürdigkeiten nahe beieinander. Spätestens nach Kolumbus’ Landung in Amerika ist Sevilla aufgeblüht. Als Hauptumschlagplatz für den Seehandel mit der Neuen Welt und mit dem Tabakmonopol kam der Reichtum in die Stadt. In Sevilla war auch das spanische Verwaltungszentrum für amerikanische Angelegenheiten angesiedelt. Das alles erklärt die vielen alten Adelspaläste, die man überall bewundern kann. An Sehenswürdigkeiten mangelt es auf keinen Fall. Den Anfang macht die Kathedrale. Sie ist nicht nur die größte Spaniens und die drittgrößte der Welt, sondern auch eines der schönsten Gotteshäuser. Die Bauarbeiten dauerten von 1401 bis 1519. Von der Giralda aus genießt man einen Panoramablick über die Stadt. Der angrenzende Alcázar wurde ab 1362 erbaut und ist das besterhaltene Beispiel für die Mudéjar-Architektur unter den Christen. Über die Jahre hinweg wurde der Bau immer weitergeführt. So finden wir heute den Renaissancestil neben barocken Einflüssen. 1987 wurde der Alcazar zusammen mit der Kathedrale von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Beide Monumente besuchen wir ausführlich. Nach dem Besuch der beiden Monumente, genießen wir ein Tapaessen der Extraklasse im Zentrum von Sevilla, bevor wir im Anschluss die Altstadt von Sevilla besuchen, dass Barrio de Santa Cruz. Das ehemalige Judenviertel weist eine Vielzahl an Palästen, Herrschaftshäusern und romantischen Plätzen auf.

Unsere heutige Etappe führt uns in das Sherry Dreieck nach Jerez de la Frontera. Auf dem Weg in unser Hotel haben wir noch genug Zeit für Cádiz. Die lebhafte Stadt am Atlantik beherbergt ca. 125 000 Einwohner. Sie gilt als die älteste Stadt des Abendlandes und ist zugleich die am südlichsten gelegene Provinzhauptstadt Europas. Ihre Gründung geht auf das Jahr 1104 v. Chr. zurück, 80 Jahre nach dem Fall von Troja. Die Phönizier errichteten zur damaligen Zeit einen Handelsstützpunkt für die angrenzenden Regionen. Cádiz folgte dem alten Muster der phönizischen Siedlungen. Der Standort ließ sich relativ gut verteidigen und hatte Zugang zu Flüssen, um Waren und Personen zu transportieren. Seine erste Blütezeit erlangte Cádiz unter römischer Herrschaft. Sie wurde sogar für kurze Zeit zur zweitgrößten Metropole des Reiches. Der Bau der Silberstraße, die die Städte der Baetica mit dem Atlantikraum verband, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie relevant Cádiz als Handelsumschlagsplatz gewesen sein muss. Nach dem Besuch der Kathedrale im Barock und Klassizismus Stil und der Plaza San Juan de Dios sowie die Festungen Santa Catalina und San Sebastian fahren wir weiter nach Jerez de la Frontera. Die Fahrt dauert nur ca. 30 Minuten. Mit einer Bevölkerung von über 200 000 Einwohnern ist es das Zentrum einer großflächigen landwirtschaftlich besiedelten Region und in erster Linie bekannt aufgrund ihres Weinanbaus und ihrer Pferdezucht. Die Ursprünge der Stadt Jerez verlieren sich im Laufe der Zeit. Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Westgoten, Araber und Juden haben ihre Spuren und Gebräuche hinterlassen. In Jerez de la Frontera besuchen wir eine der besten Bodegas der Stadt und verköstigen den edlen Tropfen bei einem Tapa Menü bevor es zurück in unser Hotel geht.

Unsere letzte Etappe ist landschaftlich sicher die schönste. Unser Weg führt durch den Naturpark Grazalema mit einem Stopp im gleichnamigen Dorf. Grazalema zählt ca. 2200 Einwohner, liegt auf 800 Meter Höhe und gehört zu den regenreichsten Orten Andalusiens. Seine Lage inmitten des gleichnamigen Naturparks macht das Dorf zum idealen Ausgangspunkt für Wanderungen. Grazalema wurde mit dem Nationalen Tourismuspreis für die Verschönerung und Verbesserung der Dörfer Spaniens ausgezeichnet und gilt als eines der schönsten weißen Dörfer Spaniens. Der historische Ortskern wurde unter Denkmalschutz gestellt und lädt zu einem Spaziergang ein. Von vielen Plätzen aus hat man wundervolle Ausblicke auf den Naturpark und das Dorf. Im Anschluss geht es weiter nach Ronda. Die Spuren der Stadt gehen bis auf die Kelten zurück. Später siedelten hier Phönizier und Griechen. Die erste Erwähnung in den Geschichtsbüchern erhielt der Ort im Jahre 132 v. Chr. Ronda wurde in der Folge des Zweiten Punischen Krieges gegründet und war Sitz des Militärordens des Scipio. Als Stützpunkt im Krieg gegen die Karthager diente die erbaute Festung als Ausgangspunkt für größere Feldzüge. Mit dem Zerfall des weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert und der Zerstörung der Stadt durch die Westgoten verlor der Ort bis zur Ankunft der Mauren im Jahre 713 an Bedeutung. Schließlich wurde die Stadt vom maurischen Heer ohne kriegerische Auseinandersetzungen eingenommen und in Izn-Rand Onda umbenannt. Ronda wurde Bezirkshauptstadt, die stetig ausgebaut wurde, und war wie viele andere Orte zur damaligen Zeit ein kleiner Vielvölkerstaat. Ein Gemisch aus allen Kulturen dieser Zeit prägte das Stadtbild. Bemerkenswert ist die Politik, insbesondere von Umar Ibn-Hafsun: Während andere Stadtverwalter nicht zimperlich waren beim Durchsetzen ihrer Politik, war Ronda das Beispiel für gelungene Kompromisse und friedliches Nebeneinander. Heute gilt die Stadt als einer der schönsten Orte Andalusiens und ist vor allem bekannt für seine spektakuläre Lage. Mit ca. 35 000 Einwohner ist Ronda überschaubar, sodass man an einem Tag alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe besuchen kann. Wir besichtigen die Stierkampfarena und die Kirche Santa Maria mit seinen 2 Hauptaltare. Weiter geht es nach Málaga zu unserer letzten Station. Hier erwartet uns ein wundervolles Abendessen im besonderen Ambiente.

Heute heißt es leider Abschied nehmen. Es erfolgt der Rücktransfer zum Flughafen in Malaga. Gerne buchen wir bei Bedarf für Sie extra Nächte oder eine Badeverlängerung.

Inkludierte Leistungen:

  • 7 Übernachtungen mit Halbpension und Getränkepaket (limitiert auf Wasser, Wein, Softgetränk und Bier), 5 Abendessen außerhalb des Hotels in sehr guten Restaurants
  • Alle Transfers vor Ort
  • Studienreiseleiter vom ersten bis letzten Tag
  • Lokale Reiseleiter in Sevilla, Granada, Córdoba und Málaga
  • Eintritte Granada: Alhambra, Kathedrale, Königsgräber
  • Sevilla: Kathedrale, Alcazar
  • Eintritte Córdoba: Mezquita, Synagoge
  • Eintritte Ronda: Casa Don Bosco, Stierkampfarena
  • Eintritte Málaga: Alcacar, Gibralfaro
  • Eintritte Cádiz: Kathedrale, Bootsfahrt, Kirche Neri
  • Besuch Olivenbauer mit Verköstigung
  • Tapaessen in Sevilla
  • Bodega Besuch in Jerez de la Frontera mit Tapas
  • Audioguides auf der gesamten Reise für eine bessere Kommunikation
  • Kostenloser MairDumont Reiseführer

Nicht inkludiert:

  • Persönliche Ausgaben
  • Weitere Eintrittsgelder
  • Trinkgelder
  • Parkgebühren, eventuelle Mautgebühren und Benzinkosten

Zubuchbare Extras:

  • Flüge: Gerne unterbreiten wir Ihnen ein passendes Angebot
  • Einzelzimmerzuschlag: 399 EUR
  • Zug zum Flug: 70 EUR p.P. für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse
  • Flixbus zum Flug: Auf Anfrage
  • Parkplatz am deutschen Abflughafen: auf Anfrage
  • Ausflüge und Eintritte: Auf Anfrage
  • Extranächte oder Badeverlängerung: Auf Anfrage
  • Reiseschutz (z.B. Reiserücktritts-, Reiseabbruchs-, Reisekranken- oder Reisegepäckversicherung): Auf Anfrage

Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage die gewünschten Extras an, sodass wir Ihnen ein passendes Angebot unterbreiten können.

Beispielunterkünfte:

  • 1 Nacht Hotel Zenit Málaga o.ä
  • 2 Nächte Hotel Monjas del Carmen in Granada o.ä
  • 1 Nacht Hotel San Gil in Sevilla o.ä
  • 2 Nächte Hotel Jerez & Spa o.ä
  • 1 Nacht Hotel Zenit in Málaga o.ä

Die tatsächlichen Hotels werden 30 Tage vor Abreise bekannt gegeben, wenn diese von den Beispielhotels abweichen sind diese in jedem Fall gleichwertig

Teilnehmerzahlen:

Min. 8 Personen, Max. 15 Personen

Mindestteilnehmerzahl:

Diese Reise hat eine Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen. Sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, teilen wir Ihnen dies natürlich umgehend mit. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, erhalten Sie hierüber bis spätestens 30 Tage vor Ihrer Abreise eine Mitteilung. Wir bitten Sie daher zusätzliche Buchungen wie Flüge, Flughafenparkplätze etc. erst nach der endgültigen Bestätigung zu buchen, da eine Erstattung dieser Leistungen im Falle einer Stornierung der Reise nicht möglich ist.

Kostenloser MairDumont Reiseführer:

Nachdem die Restzahlung bei uns eingegangen ist, erhalten Sie von uns einen Gutscheincode und den Link zu unserem Partnershop indem Sie sich einen MairDumont Reiseführer der Marken DumontDirekt, Marco Polo oder Baedeker Smart aussuchen können. Der Reiseführer wird dann an Ihre Wunschadresse gesendet.

Gruppenanfrage:

Bei einer geschlossenen Gruppe ab 8 Personen, können wir Ihnen diese Reise zu Ihrem Wunschtermin anbieten. Bitte senden Sie hierfür eine individuelle Anfrage und geben Sie den Reisecode ESKG1003 an.

  • Preiskategorie
    Reisebeginn
    Ende
    Verfügbare Plätze
    Person/en
    Preis
     
  • Preiskategorie Option 1
    Reisebeginn Sonntag 15. März 2020
    Reiseende Sonntag 22. März 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,699.00 € /adult
  • Preiskategorie Option 1
    Reisebeginn Sonntag 8. November 2020
    Reiseende Sonntag 15. November 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,699.00 € /adult
  • Preiskategorie Option 2
    Reisebeginn Sonntag 19. April 2020
    Reiseende Sonntag 26. April 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,769.00 € /adult

    Trip Extras:

    Einzelzimmerzuschlag (HRKG1000)
    € 100 / unit
  • Preiskategorie Option 2
    Reisebeginn Sonntag 18. Oktober 2020
    Reiseende Sonntag 25. Oktober 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,769.00 € /adult

    Trip Extras:

    Einzelzimmerzuschlag (HRKG1000)
    € 100 / unit
  • Preiskategorie Option 3
    Reisebeginn Sonntag 24. Mai 2020
    Reiseende Sonntag 31. Mai 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,799.00 € /adult

    Trip Extras:

    Einzelzimmerzuschlag (HRKG1000)
    € 100 / unit
  • Preiskategorie Option 3
    Reisebeginn Sonntag 20. September 2020
    Reiseende Sonntag 27. September 2020
    Gruppengröße: 1 - 14 Person/en
    Preis: ab 1,799.00 € /adult

    Trip Extras:

    Einzelzimmerzuschlag (HRKG1000)
    € 100 / unit